Buddhistische Psychologie

Unterlasse das Schädliche, 
kultiviere das Heilsame und
befreie deinen Geist. 
Buddha


Buddha Sakyamuni beschrieb (im 5 Jahrhundert v. Chr.) seine Lehren als einen auf Erfahrung und Forschen beruhenden "WEG" und insistierte die Zuhörer mögen seine Lehre nicht als Glauben, Religion oder Philosophie auffassen, sondern selbst prüfen.


Sieben Wochen nach seiner Erleuchtung lehrte Buddha als Erstes die Vier Edlen Wahrheiten. Sie erklären Grundlage, Weg und Ziel und sind in allen Ebenen der Belehrungen zu finden.

Mit seiner Erleuchtung verwirklichte Buddha die Einsicht in die relative und die absolute Wahrheit aller Erscheinungen. Er sah, wie sich auf relativer Ebene Glück und Leid im Leben der Wesen abwechseln. Obwohl alle nach dauerhafter Erfüllung suchen, gelingt es doch keinem, diese zu erlangen. Gleichzeitig sah er aus absoluter Sicht, wie allen Wesen der Zustand des Buddha als zeitloser Ausdruck des eigenen Geistes innewohnt. Dies veranlasste ihn zu der Aussage: "Sie sind alle Buddhas, doch sie wissen es nicht." Aus Unwissenheit erleben die Wesen Leid, obwohl die Natur ihres Geistes zeitlose höchste Freude ist.



*die gesamte Beschreibung auf dieser Seite ist nur ein kleiner Ausschnitt und daher nicht vollständig

Liebe und Mitgefühl gepaart mit tiefer Seinserkenntnis. Das ist das Herz der buddhistischen Geistesschulung.


Der Buddhismus betrachtet die Natur des Geistes als grundlegend gesund.



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